Eigentlich würde ich gerade Taschen packen. Während sich hier der Frühling ankündigt, würde ich die Wintersachen durchforsten und gucken, was noch passt und was mit in den diesjährigen Ski-Urlaub kommt. Aber auch im zweiten Jahr mit Corona ist das leider nicht möglich. Die Wintersachen bleiben also wo sie sind und wir bereiten uns auf eine sonnige Frühlingswoche vor.

Gerade zum Wochenende hin koche ich gerne auch etwas, das schnell zubereitet ist. Zieht es uns doch gerade bei schönem Wetter eher nach draußen. Und auch, wenn ich bei den Temperaturen das Essen in unserer kleinen Outdoor-Küche zubereite, möchte ich heute nicht lange werkeln. Das kommt mir ganz gelegen, da ich gleich noch mit einer Freundin verabredet bin und es danach dann essenstechnisch schnell gehen muss, bevor hier jemand verhungert.

Manchmal muss es auch Fleisch sein

Auch wenn ich in letzter Zeit vermehrt nach fleischlosen Rezepten gekocht habe, heißt das nicht, dass es gar kein Fleisch mehr gibt. Das würde ich hier auch gar nicht umgesetzt bekommen. Ein Haushalt mit vier Männern und kein Fleisch? Hier wie vermutlich auch in vielen anderen Familien eher undenkbar. Obwohl es solche Familien sicherlich gibt.

Wenn ich Gerichte mit Hackfleisch mache, verwende ich in der Regel aussließlich Rinder- oder auch Putengehacktes. Aber für meine würzigen Frikadellen wie von Oma eignet sich tatsächlich am besten gemischtes Hackfleisch. Da es sie nicht allzu häufig gibt, obwohl sie echt lecker sind, ist das aber okay für mich.

Wann immer es möglich ist, bereite ich die Frikadellen draußen auf dem Seitenkocher des Grills vor. Ja, auch im Winter, wenn es nicht gerade total regnet. Das hat den Vorteil, dass man den Bratengeruch nicht noch stundenlang im Haus hat. Aber natürlich könnt ihr die Frikadellen auch auf dem Herd machen. Es müssen auch nicht zwingend gusseiserne Pfannen sein – ich persönlich finde aber, dass sie so besonders kross werden. Aber das ist wohl auch Ansichts- und Geschmackssache. Probiert es einfach aus.

Hier kommt ihr nun auch direkt zum Rezept.

Leckere Frikadellen – auch für unterwegs immer eine gute Sache

Übrigens: Auch wenn wir morgen in den Skiurlaub gefahren wären, hätte ich heute auch Frikadellen gemacht. Sie schmecken nämlich auch ganz wunderbar kalt und eignen sich hervorragend als Reiseproviant. Oder wie jetzt hier – als kleine Zwischenmahlzeit am Wochenende.

Und jetzt viel Spaß beim Kochen. Ich freue mich wie immer, wenn ihr eure Meinung in einem Kommentar oder in Form eines Sternchens hinterlasst.

Ich wünsche euch ein sonniges Frühlingswochenende mit vielen kulinarischen Highlights.

4 Kommentare

Kommentar verfassen