So ganz langsam beginnt auch die Erdbeersaison. Ich weiß, in Supermärkten bekommt man schon eine Weile Erdbeeren, allerdings kommen die meistens aus Ägypten oder Spanien und schmecken leider nicht besonders gut, wie ich finde.

Es geht doch nichts über Spargel und Erdbeeren aus der Region

Hier sieht man jetzt aber schon wieder vermehrt, die urigen Büdchen von regionalen Händlern, die neben dem Spargel auch die ersten Erdbeeren verkaufen. Ich bin sicher, es ist Schicksal, dass genau so ein Verkaufsstand direkt in der Nachbarschaft steht. Zugegeben, die Erdbeeren haben noch einen sehr stolzen Preis, aber das ist es mir wert. Denn was bietet sich besser an, als leckeren Spargel mit aromatischen Erdbeeren zu kombinieren?

Raffinierte und leckere Kombi: Erdbeere trifft Spargel

Im letzten Jahr erzählte mir erstmals eine Freundin, dass sie in einem Restaurant Erdbeer-Spargelsalat gegessen hat. Als totaler Spargelfan musste ich natürlich nachhaken und so hat sie mir verraten, welche Zutaten in ihrem Salat enthalten waren.

Die Zutaten der ursprünglichen Variante habe ich ein wenig geändert. So habe ich beispielsweise den Mozzarella durch Fetakäse ersetzt und den Rucola mit Babyspinat bzw. Blattspinat getauscht. Aus einem Impuls erhaus habe ich den fertigen Erdbeer-Spargelsalat zum Schluss auch noch mit Pinienkernen garniert. So hatte ich für mich die perfekte Rezeptvariante gefunden.

Bei den Mengenangaben habe ich die genommen, die hier immer im Einsatz sind. Hier kommen ungefähr 1-2 Portionen raus. Je nachdem, ob der Salat als Beilage oder als kleines Hauptgericht dient. Der Nachwuchs verschmäht ja leider Spargel, deswegen lohnt es sich eine Zubereitung für 4 Personen in der Regel hier nicht. Ihr solltet den Salat auch frisch zubereitet essen, es hat sich nämlich gezeigt, dass Reste vom Vortag nicht mehr wirklich gut schmecken.

Erdbeer-Spargelsalat: Als Beilage oder auch als kleines Hauptgericht schmeckt er einfach immer

Zum Erdbeer-Spargelsalat passt wunderbar Fisch vom Grill. Ich esse dazu am liebsten Dorade oder gegrilltes Lachsfilet. Wer keinen Fisch mag, isst den Salat einfach als Hauptgericht oder probiert ihn mal mit gebratenem Hähnchenbrustfilet.

Jetzt will ich euch das Rezept aber nicht weiter vorenthalten. Wenn ihr es ausprobiert, freue ich mich über Feedback in Form von Kommentaren oder einem Sternchen. Gerne dürft ihr eure Beiträge dazu auch auf Instagram hochladen. Wenn ihr mich markiert, reposte ich sie in meiner Story. Ihr findet mich unter casa_schnerr.

Viel Spaß und gutes Gelingen, eure Kerstin

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